Die Investition in ein Fiberchannel-basiertes Storage-Netzwerk ist auf der einen Seite ein wesentlicher Beitrag zur Zentralisierung und Absicherung der Datenhaltung. Die Thematik "Speichersicherheit" wird durch den Einsatz eines SAN praktisch vollständig abgedeckt.
Auf der anderen Seite sind SAN-Komponenten aber auch teuer. Dementsprechend geht es kaum an, dass für jede Trustzone ein eigenes SAN angeschafft wird. Vielmehr ist es das Ziel eines SAN-Sicherheitskonzeptes, innerhalb eines SAN sicher voneinander getrennte Speicherbereiche zu schaffen. Die Entscheidung über die Segmentierung sollte in Form eines Zonierungskonzeptes entwickelt werden.
Der Fibre Channel Standard bietet die Möglichkeit, durch die Definition von "Zones" solche getrennten Speicherbereiche zu definieren, auf die dann nur von Endgeräten zugegriffen werden kann, die der gleichen Zone angehören. Die Definition der Zonen erfolgt dabei auf den Switches innerhalb des SAN und kann von den Betreibern der Endgräte nicht geändert werden.
Wir unterstützen Sie unter anderem bei der Planung und Konzeption der verschiedenen Trustzonen innerhalb Ihres SAN und liefert Ihnen Hinweise zur Konfiguration solcher Zonen auf Ihrer SAN-Hardware. Zudem können wir Ihnen helfen, den Management-Zugang zu ihren SAN-Komponenten gegen unautorisierte Zugriffe abzusichern.
Ein weiteres Thema, bei denen Secaron Ihnen Unterstützung anbieten kann, ist die Entwicklung eines konsistenten Backup-Konzeptes innerhalb Ihres SAN. Auch hier besteht die Gefahr, dass durch ein unzureichend sorgfältig konzipiertes Backupverfahren die durch das Zoning erreichte Sicherheit wieder aufgeweicht wird.
Wir helfen Ihnen in allen Bereichen der Absicherung ihres SAN. So erreichen Sie die optimale Nutzung der teueren SAN-Infrastruktur innerhalb Ihres gesamten Netzwerks ohne Gefahr zu laufen, dass Ihre Daten in fremde Hände gelangen.





